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Montag 05 Sep 2022
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Jahreshauptversammlung 2012 Bericht

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dsc_7679.jpgDass Vereinsarbeit allen Unkenrufen zum Trotz immer  noch Anerkennung genießt, bewiesen 64 Anwesende bei der  Jahreshauptversammlung des Herzogenauracher Heimatvereins am Donnerstag in der Gaststätte Heller. „Mit Volldampf und vielen neuen Ideen geht der Verein in das Jahr 2012", so der wieder gewählte Vorsitzende, Klaus-Peter Gäbelein.
Die Verantwortlichen in einem der größten Heimatvereine Nordbayerns haben sich einmal mehr ein abwechslungsreiches und interessantes Programm einfallen lassen. Gäbelein konnten einen überaus erfolgreichen Jahresbericht für 2011 vorlegen. Gleiches gilt für seine Mitstreiter in der Vorstandschaft, Stephan Wirth und Herbert Dummer. Der Vorsitzende ließ noch einmal die Höhepunkte des vergangenen Jahres passieren: sehr gut besuchte Vortragsveranstaltungen namhafter Referenten, eine Gemeinschaftsveranstaltung mit Volkshochschule, Kulturamt und Stadtbücherei,  die  über 150 Besucher in die Sing- und Musikschule gelockt hat, informative Studienfahrten, zahlreiche Stadtführungen für unterschiedlichste Altersgruppen , Interessenschichten und auswärtige Besucher.
Als weiteren Höhepunkt wertete der Vorsitzende den Besuch in der Partnerstadt Wolfsberg mit einer musikalischen Gemeinschaftsveranstaltung und Mundartbeiträgen. Das Schlossgrabenfest am Muttertag und die Musikabende beim „Heller" erfreuen sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit. Der absolute Renner aber waren und sind die Stadt-VERFÜHRUNGEN mit Frankenweinprobe, fränkischem Büfett, Musik und Mundart.
Schatzmeister Ulrich Neuner konnte einen erfreulichen Kassenbericht vorlegen. Demnach verfügt der Verein über gesunde Rücklagen, welche die Finanzierung des erschienenen Stadtschreibers und des Jahreskalenders.  Freilich reißen diese Ausgaben ein beträchtliches Loch in die Vereinskasse, schlagen sie doch mit knapp 20.000 Euro zu Buche. Nach seinen Ausführungen kann der Verein trotz zahlreicher Todesfälle, aber aufgrund vieler Neuaufnahmen stolz auf 675 Mitglieder sein. „Eine sehr erfreuliche Steigerung", so Neuner.
Herbert Dummer berichtete über das große Interesse vieler Herzogenauracher an den Gesprächsabenden „So war es früher...".

dsc_7773.jpgBei den Neuwahlen unter der Leitung von  Heinz Wirth gab es keine größeren Veränderungen innerhalb der Vorstandschaft. Gäbelein, Wirth und Dummer wurden in ihren Ämtern bestätigt. Walter Drebinger ist weiterhin für das Internet verantwortlich, Helmut Schmidt übt das Amt des Schriftführers aus und Ulrich Neuner ist weiterhin für die Finanzen zuständig.  
Isolde Kräck und Stefan Lehner prüfen die Kasse. Kunigunde Müller und Christa Peetz organisieren die Arbeiten im Steinweg. Für die scheidende Karin Frisch, -sie war in verschiedenen Funktionen tätig, wurde Rita Bauer als Beisitzerin gewählt. Sie wird unterstützt von Helmut Fischer und Daniel Frötsch.
Mit Urkunden, goldenen  oder silbernen Vereinsabzeichen und Blumen oder Wein wurden schließlich die Jubilare des Heimatvereins bedacht:
Hildegard Owczarek gehört dem Verein 60 Jahre an, Valentin Welker seit einem halben Jahrhundert. Die silbernen Vereinsnadeln tragen künftig: Franz Breun, Werner Fürgut, Carmen Hauswurz-Maier, Barbara Haenisch, Ingeborg Neuner, Jutta Sehring, Karl E. Stimpfig.  
Nach der harmonisch verlaufenen Jahreshauptversammlung gab der Cadolzburger Mundartautor Fritz Stiegler  Kostproben aus seinem dichterischen Fundus und begeisterte durch die Urwüchsigkeit und Originalität seiner Idee und seiner Sprache.

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Klaus-Peter Gäbelein
Autor: Klaus-Peter GäbeleinWebsite: https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus-Peter_G%C3%A4beleinE-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Koordinator für den Steinweg
Klaus-Peter Gäbelein (Pseudonym: Klaus Bedä) ist ein deutscher Autor, Historiker, Kolumnist, Mundartdichter und Moderator mit einem Schwerpunkt auf fränkischer Geschichte und Brauchtum sowie fränkischer Mundart. Er ist der Verfasser zahlreicher Werke zu Themen der Regionalgeschichte Frankens, dem fränkischen Brauchtum, sowie von Schulbüchern. Seit 1981 schreibt Gäbelein regelmäßig Artikel für die Regionalteile der in Herzogenaurach (Mittelfranken) erscheinenden Tageszeitungen und seit 1992 die Glosse „Do dud dä fei deä Oäsch weh!

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