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Montag 05 Sep 2022
19:00 - Uhr


Jahreshauptversammlung 2011 Bericht

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Jahreshauptversammlung Heimatverein 2011

Steigende Mitgliederzahlen, großes Ansehen in Franken, harmonische Vereinsarbeit und eine große Zahl von Jubilaren, so lässt sich die Jahreshauptversammlung des Heimatvereins zusammenfassen.

Die Gaststätte Heller, das Vereinslokal, konnte die zahlreichen Mitglieder kaum fassen, die am Donnerstag zur Jahreshauptversammlung erschienen waren, und das, obwohl keine Neuwahlen anstanden. So standen letztlich nur Berichte der Vorstandschaft und vor allem Ehrungen auf der Tagesordnung.

Ulrich Neuner konnte als Schatzmeister einen sehr positiven Kassenbericht abgeben. Trotz der Jahreskalender und der Stadtschreiber, die alle zwei Jahre kostenlos an die Mitglieder ausgegeben werden, trotz der Restaurierungsausgaben für den Ölberg und der laufenden Kosten weist der Verein ein seriöses finanzielles Polster auf, so dass in naher Zukunft weitere Restaurierungsmaßnahmen an historischen Objekten unterstützt werden können.

Unter der Leitung von Herbert Dummer sind die Gesprächsabende unter dem Motto „So war es früher....."  nach wie vor ein Höhepunkt im Veranstaltungskalender. Die Themen sind fast unerschöpflich wie unlängst die Abende zu „aussterbenden fränkischen Wörtern und Begriffen" bewiesen haben.

Vorsitzender Klaus-Peter Gäbelein, gab einen umfassenden Rückblick auf den Veranstaltungskalender des abgelaufenen Jahres. Neben dem Schlossgrabenfest im Mai, der Beteiligung am Altstadt- und am Mittelalterfest zählte die Teilnahme am Erntedankzug zur Fürther Kirchweih zu den Höhepunkten für die Aktiven. Man öffnete das Vereinsdomizil im Steinweg am „kulturoffenen Samstag" und an den Adventssonntagen für öffentliche Veranstaltungen und lud immer wieder zu Stadtführungen ein. Besonders gerne werden die „Stadt-VERFÜHRUNGEN" angenommen, so dass sie auch im laufenden Jahr auf dem Veranstaltungskalender stehen. Namhafte Referenten sorgen für eine Bereicherung des Herzogenauracher Kulturkalenders und bei den Abenden mir fränkischer Musik ist die Gaststätte Heller immer voll besetzt.

Unzufrieden, so Gäbelein, sei man mit manchen Mitarbeitern der Stadtverwaltung und mit der Stadtführung. Von Entgegenkommen, Unterstützung oder Anerkennung für die Arbeit des Vereins kann hier nicht immer die Rede sein.

Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung standen jedoch die Ehrungen für mehr als 20 Jubilare. Die stellvertretenden Vorsitzen Stephan Wirth und Herbert Dummer konnten an 15 Mitglieder Urkunden und silberne Vereinsabzeichen für 25-jährige Vereinszugehörigkeit überreichen, Seit 40 Jahren ist Dr. Ilse Thiemann Mitglied im Heimatverein, 1961, im Jahr des Baus der Berliner Mauer, traten Barbara Erhardt, Michael Gauch, Margarete Lohmeier, Herbert Rattmann, Karin Schmidt und Maria Schmidt dem Verein bei. Und der 88-jährige Malermeister Josef Hildel trägt seit 60 Jahren das Vereinsabzeichen. Mit einer Diaschau über die Studienfahrt des Vereins nach Thüringen und Sachsen, zusammengestellt von Gernot Klarmann, klang die Veranstaltung aus.

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Klaus-Peter Gäbelein
Autor: Klaus-Peter GäbeleinWebsite: https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus-Peter_G%C3%A4beleinE-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Koordinator für den Steinweg
Klaus-Peter Gäbelein (Pseudonym: Klaus Bedä) ist ein deutscher Autor, Historiker, Kolumnist, Mundartdichter und Moderator mit einem Schwerpunkt auf fränkischer Geschichte und Brauchtum sowie fränkischer Mundart. Er ist der Verfasser zahlreicher Werke zu Themen der Regionalgeschichte Frankens, dem fränkischen Brauchtum, sowie von Schulbüchern. Seit 1981 schreibt Gäbelein regelmäßig Artikel für die Regionalteile der in Herzogenaurach (Mittelfranken) erscheinenden Tageszeitungen und seit 1992 die Glosse „Do dud dä fei deä Oäsch weh!

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