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Montag 05 Sep 2022
19:00 - Uhr


Stadtschreiber 2010/11

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Jubilare und Jubiläen

Rechtzeitig zum Jahreswechsel ist der neue „Stadtschreiber" des Heimatvereins erschienen. Es ist das achte Druckwerk seiner Art, das der Heimatverein im Abstand von zwei Jahren herausgibt.

„Diesmal erscheint die Aufsatzsammlung im freundlichen Rot, also in den Farben der Herzogenauracher Stadtregierung", betont die Vorstandschaft des Heimatvereins. 900 Exemplare hat der Verein drucken lassen. „Jedes Mitglied bekommt sein Exemplar in den nächsten Tagen kostenlos zugestellt und wer es bis zum Jahreswechsel nicht erhalten hat, kann es am Montag, 02.Januar, im Steinweg 5 abholen. Dann besteht die Möglichkeit, den Besuch gleichzeitig mit dem Stammtisch des Vereins zu verbinden, der immer am 1. Montag im Monat ab 19 Uhr in den Räumen des Vereins abgehalten wird", so der Vorsitzende des Vereins, K.-P. Gäbelein.

Und was erwartet den Leser in der neuen reich bebilderten Ausgabe? Man findet Berichte von Kreisheimatpfleger Dr. Manfred Welker, dem Vereinsvorsitzenden Klaus-Peter Gäbelein sowie zwei Beiträge aus dem städtischen Amtsblatt. Letztere heben die Verdienste von zwei Herzogenauracher Persönlichkeiten anlässlich deren 70. Geburtstag hervor, und zwar von Ehrenbürgerin Maria-Elisabeth Schaeffler und Altbürgermeister Hans Lang.

Dr. Welker beleuchtet das Leben und das Werk weiterer bedeutender Persönlichkeiten aus Herzogenaurach und den Ortsteilen: Er würdigt den früheren Kreisheimatpfleger Richard Tille, den langjährigen Organisten von Haundorf, Georg Seeberger, erinnert an Käthe Zang, die „Mutter", der nach ihr benannten Musikschule und an verstorbene Persönlichkeiten, wie an Ehrenbürger Hans Sterzl oder den unvergessenen „Rahmbergbürgermeister" Sepp Bitter. Daneben wird die Kirchweih in Welkenbach mit dem Bau des Vereinsheims der „Loisachtaler" herausgestellt. Und schließlich beschreibt Dr. Welker die großen Jubiläen des abgelaufenen Jahres: das 150-jährige Bestehen des Liederkranzes und das der Turnerschaft.

Vorsitzender Gäbelein berichtet aus der Geschichte Herzogenaurachs, aus dem Vereinsleben, von den beliebten Gesprächskreisen im Steinweg sowie über die wichtigsten Vorträge im Vereinsleben. Viele Leser werden sich für die Geschichte der Herzogenauracher Polizei und den Doppelmord in der Stadt vom Mai 1953 interessieren. Weitere Gedenktage bzw. Gedenkjahre werden beleuchtet: so die Hochwasserkatastrophe von 1941, das große Fest anlässlich der 600-Jahr-Feier zur Stadterhebung (1949), der Beginn des elektrischen Zeitalters in der Stadt oder die Erinnerung an die deutsche Wiedervereinigung und die betreffende Feier am Herzogenauracher Marktplatz (1990).

Im Kapitel „Aus dem Vereinsleben" können die Mitglieder noch einmal über Musikveranstaltungen nachlesen und sich an Berichten und Bildern von Studienfahrten oder Fahrradausflügen erfreuen.

Und schließlich werden die Ergebnisse zahlreicher Gesprächskreise wiedergegeben. Da geht es um Glauben, Aberglauben und Hausmittel, um Schimpf- oder Necknamen wie „Schlori oder Gori", um „Pharisäer und Mamelucken" oder um die Bestandsaufnahme der zahlreichen Metzgereien, die es noch nach dem Krieg in Herzogenaurach gegeben hat.

Berichte von zahlreichen bedeutsamen Vorträgen mit faszinierenden Themen wie „Die Päpstin", „Hexenprozesse im Hochstift Bamberg", von „Armen Tröpfen in Franken" oder vom beeindruckenden Auftritt des Bamberger Sprachforschers Dr. Essig unter dem Aspekt „Melonen und Frauen sind schwer zu durchschauen" runden den Stadtschreiber mit seinen knapp 250 Seiten ab.

Nichtmitglieder können den „Stadtschreiber" bei „Bücher-Medien & mehr" sowie bei Schreibwaren Ellwanger zum Preis von 12 Euro erwerben.

Klaus-Peter Gäbelein
Autor: Klaus-Peter GäbeleinWebsite: https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus-Peter_G%C3%A4beleinE-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Koordinator für den Steinweg
Klaus-Peter Gäbelein (Pseudonym: Klaus Bedä) ist ein deutscher Autor, Historiker, Kolumnist, Mundartdichter und Moderator mit einem Schwerpunkt auf fränkischer Geschichte und Brauchtum sowie fränkischer Mundart. Er ist der Verfasser zahlreicher Werke zu Themen der Regionalgeschichte Frankens, dem fränkischen Brauchtum, sowie von Schulbüchern. Seit 1981 schreibt Gäbelein regelmäßig Artikel für die Regionalteile der in Herzogenaurach (Mittelfranken) erscheinenden Tageszeitungen und seit 1992 die Glosse „Do dud dä fei deä Oäsch weh!

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