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Jahreshauptversammlung 2009

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Verdienste für Stadt und Heimatverein
Früherer Kreisheimatpfleger Richard Tille geehrt - Verein am Leben erhalten

tille.jpgHERZOGENAURACH - Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung beim Heimatverein Herzogenaurach am Donnerstag in der voll besetzten Gaststätte Heller stand der frühere Kreisheimatpfleger Richard Tille, seit 50 Jahren im Verein.

Der Jubilar, Jahrgang 1920, viele Jahre im Schuldienst in Höfen und an der Carl-Platz-Schule, war in seiner aktiven Zeit eine Institution in der Aurachstadt. Heimatvereins-Vorsitzender Klaus-Peter Gäbelein hob in seiner Laudatio Tilles Verdienste für den Heimatverein, für die Stadt Herzogenaurach und auch für den Landkreis hervor.

Neue Mitglieder

Ohne Richard Tille hätte der Heimatverein seine Talfahrt in den 70er Jahren nicht beenden können. Er hat als Zweiter Vorsitzender immer wieder versucht, neue Mitglieder zu gewinnen und durch Veranstaltungen den Verein am Leben erhalten.

Zahlreiche Stadtprospekte wären ohne sein Zutun nicht möglich gewesen; er hat an zwei Stadtbüchern in den 70er und 80er Jahren mitgearbeitet und ist für sein Engagement in Sachen Stadterhaltung mit der Stadtmedaille in Gold ausgezeichnet worden.

Schließlich hat Richard Tille im Altlandkreis und im heutigen Landkreis viele denkmalgeschützte Häuser und zahlreiche Steinkreuze vor dem Verfall gerettet. Die Denkmalmedaille des Freistaats war 1988 ein Dankeschön für diese verantwortungsvolle Tätigkeit.

Urkunden überreicht

Heute lebt Richard Tille zurückgezogen in seiner Wahlheimat Höfen. Gäbelein hob hervor, dass er am politischen Tagesgeschehen seiner Heimatstadt ebenso regen Anteil nimmt wie an der Entwicklung des Heimatvereins. Gäbelein und seine beiden Stellvertreter Stephan Wirth und Herbert Dummer überreichten auch Urkunden für 25-jährige Mitgliedschaft an Walter Bitter, Ihno Börgmann, Willi Buck, Manfred Braun, Volker Grünewald, Andreas Fischer und Herbert Hartel.

Nach dem Jahresrückblick über die Aktivitäten des Vereins unterhielt der fränkische Mundartautor Sven Bach das Publikum mit frechen Sprüchen und fränkischem Liedgut.

Klaus-Peter Gäbelein
Autor: Klaus-Peter GäbeleinWebsite: https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus-Peter_G%C3%A4beleinE-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Koordinator für den Steinweg
Klaus-Peter Gäbelein (Pseudonym: Klaus Bedä) ist ein deutscher Autor, Historiker, Kolumnist, Mundartdichter und Moderator mit einem Schwerpunkt auf fränkischer Geschichte und Brauchtum sowie fränkischer Mundart. Er ist der Verfasser zahlreicher Werke zu Themen der Regionalgeschichte Frankens, dem fränkischen Brauchtum, sowie von Schulbüchern. Seit 1981 schreibt Gäbelein regelmäßig Artikel für die Regionalteile der in Herzogenaurach (Mittelfranken) erscheinenden Tageszeitungen und seit 1992 die Glosse „Do dud dä fei deä Oäsch weh!

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