Serie: Sagen aus Herzogenaurach

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Herzogenaurach. (gä) Karl Rösing, von seinen Freunden und Bekannten wegen seiner Körpergröße liebevoll „Karl der Kleine" genannt, lebte und wirkte viele Jahre in Herzogenaurach als Kunstmaler. Sein Atelier und einstiges Domizil an der Stadtmauer, unweit des „Mausturms" am Hirtengraben wird demnächst der Spitzhacke weichen.

Seine letzten Jahre verbrachte der „Akademische Kunstmaler", wie er sich voller Stolz bezeichnete, in Nürnberg, wo er sich u.a. als Gastwirt betätigte. Rösing gestaltete eine Reihe von Gemälden an Feuerwehrhäusern, wobei manches Konterfei des heiligen Florian an die jeweils amtierenden Bürgermeister erinnern soll.

Bekannt sind auch zahlreiche Federzeichnungen und Aquarelle mit Motiven aus Herzogenaurach und der umliegenden Landschaft. Angeregt durch ein 2002 erschienenes Buch von Nessa Altura mit Scherenschnitten von Angela Holzer zu „Sagen aus Nürnberg und Mittelfranken" skizzierte Rösing Sagen aus Herzogenaurach und Umgebung. Der Heimatverein hat aus dem Nachlass Rösings eine Vielzahl von nicht veröffentlichten Skizzen erhalten.

Wir stellen in loser Folge diese Federzeichnungen mit den entsprechenden Sagen vor.

Klaus-Peter Gäbelein
Autor: Klaus-Peter GäbeleinWebsite: https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus-Peter_G%C3%A4beleinE-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
1. Vorsitzender Heimatverein Herzogenaurach
Klaus-Peter Gäbelein (Pseudonym: Klaus Bedä) ist ein deutscher Autor, Historiker, Kolumnist, Mundartdichter und Moderator mit einem Schwerpunkt auf fränkischer Geschichte und Brauchtum sowie fränkischer Mundart. Er ist der Verfasser zahlreicher Werke zu Themen der Regionalgeschichte Frankens, dem fränkischen Brauchtum, sowie von Schulbüchern. Seit 1981 schreibt Gäbelein regelmäßig Artikel für die Regionalteile der in Herzogenaurach (Mittelfranken) erscheinenden Tageszeitungen und seit 1992 die Glosse „Do dud dä fei deä Oäsch weh!

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