Gesprächskreis im Fernsehen

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Herzogenaurach (gä)
dass der Heimatverein mit seinem Gesprächskreis „So war es früher..." nicht nur in der Stadt und im Landkreis bekannt ist, bewies vor Jahreswechsel eine Anfrage des Bayerischen Fernsehens Studio Nürnberg.

Redakteurin Julia Hofmann, die eine lockere Folge über fränkische Mundart dreht, weilte im November mit einem Kameramann und einem Tontechniker zu Aufnahmen im Steinweg.

Über 90 Minuten wurde gefilmt, als man sich über fränkische, vor allem Herzogenauracher Ausdrücke  für Kopf, Nase und  Mund unterhielt. Vom „Kleeßkubf" über die „Knollnoosn" oder die „Breiwaffl" reichte dabei das Repertoire fränkischer und Herzogenauracher „Kosewörter".

Einen Zusammenschnitt der Filmaufnahmen können interessierte Zuschauer am kommenden Dienstag, 13.Januar, gegen 17:35 Uhr im Programm Bayern 3 des Bayerischen Fernsehens sehen.

Klaus-Peter Gäbelein
Autor: Klaus-Peter GäbeleinWebsite: https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus-Peter_G%C3%A4beleinE-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
1. Vorsitzender Heimatverein Herzogenaurach
Klaus-Peter Gäbelein (Pseudonym: Klaus Bedä) ist ein deutscher Autor, Historiker, Kolumnist, Mundartdichter und Moderator mit einem Schwerpunkt auf fränkischer Geschichte und Brauchtum sowie fränkischer Mundart. Er ist der Verfasser zahlreicher Werke zu Themen der Regionalgeschichte Frankens, dem fränkischen Brauchtum, sowie von Schulbüchern. Seit 1981 schreibt Gäbelein regelmäßig Artikel für die Regionalteile der in Herzogenaurach (Mittelfranken) erscheinenden Tageszeitungen und seit 1992 die Glosse „Do dud dä fei deä Oäsch weh!

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