Fußballeuphorie in der Partnerstadt

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Herzogenaurach/Wolfsberg. Die Fußballfreunde in der Partnerstadt Wolfsberg schweben auf Wolke 7. Seit dem Wochenende ist es sicher: der Wolfsberger AC spielt nach seinem 2:1 Heimsieg über Sturm Graz  in der nächsten Saison in der Europa Liga. Für den Verein bedeutet das nicht nur eine sportliche Herausforderung, es ist auch eine Bestätigung für die konstant gute Leistung der letzten Jahre. Schon einmal hatte man vor einigen Jahren dieses Ziel erreicht,  war damals aber nach guten Leistungen gegen den mehrfachen deutschen Meister Borussia Dortmund bereits in der 1. Runde ausgeschieden. In einigen Wochen kann man sich erneut mit großen europäischen Spitzenvereinen messen.

Der Einzug in diesen Cup-Wettbewerb bedeutet für „die Wölfe“ gleichzeitig einen warmen finanziellen Regen: mit dem Erreichen der 1. Runde der Europa Liga hat man 3 Millionen Euro Startgeld sicher und hinzu kommen noch weitere Einnahmen für Fernsehrechte. Hinzu kommen die Einnahmen beim Heimspiel in der mit mehr als 7 000 Besuchern gefüllten WAC Arena. 

Und auch beim kleineren Amateurclub, dem Wolfsberger ATSV, herrscht Freude. Die Mannschaft liegt derzeit in der Kärntner Liga an der Spitze und wird wohl in die  dritt höchste österreichische Liga, die Regionalliga aufsteigen. Das kleine Wolfsberg schwebt folglich im Fußball-Freudentaumel.  Beim Besuch der Wolfsberger Delegation zum Altstadtfest in Herzogenaurach in knapp vier Wochen  wird dann wohl das ein und andere „Siegesbierchen“ getrunken werden.

Gä.

Klaus-Peter Gäbelein
Autor: Klaus-Peter GäbeleinWebsite: https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus-Peter_G%C3%A4beleinE-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
1. Vorsitzender Heimatverein Herzogenaurach
Klaus-Peter Gäbelein (Pseudonym: Klaus Bedä) ist ein deutscher Autor, Historiker, Kolumnist, Mundartdichter und Moderator mit einem Schwerpunkt auf fränkischer Geschichte und Brauchtum sowie fränkischer Mundart. Er ist der Verfasser zahlreicher Werke zu Themen der Regionalgeschichte Frankens, dem fränkischen Brauchtum, sowie von Schulbüchern. Seit 1981 schreibt Gäbelein regelmäßig Artikel für die Regionalteile der in Herzogenaurach (Mittelfranken) erscheinenden Tageszeitungen und seit 1992 die Glosse „Do dud dä fei deä Oäsch weh!

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