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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals
LOCATION:Georgs-Brunnen
DESCRIPTION:Tag des offenen Denkmals 2020\nHerzogenaurach. Seit 1993 wird der „Tag des 
 offenen Denkmals durch die „Deutsche Stiftung Denkmalschutz“ bundesweit koo
 rdiniert. Ein gemeinsamer Tag für die einzelnen Angebote und Unternehmungen
  findet jeweils am 2. Sonntag im September statt. Mehrere Millionen Besuche
 r nehmen seit der Gründung jährlich an den einzelnen Aktionen teil. Rund 7.
 5600 Denkmale in über 2.700 Kommunen werden an diesem Tag von den Bürgern b
 undesweit besucht. Sie alle werden unter einem bestimmten Leitwort vorgeste
 llt , so wie in diesem Jahr, in dem es um das Thema „Nachhaltigkeit“ geht.\
 nVielerorts werden am „Denkmaltag“ Führungen angeboten.\nIn Herzogenaurach 
 beteiligt sich der Heimatverein an dem bundesweiten Ereignis. In den letzte
 n Jahren hat der frühere Vorsitzende K.-P. Gäbelein jeweils Hunderte von In
 teressenten zu Führungen mit entsprechenden Themen gelockt. Zuletzt erhielt
 en die Besucher Zutritt zu dem früheren „Kolonialwarenladen Schramm“ gegenü
 ber dem Fehnturm ; außerdem wurden der Türmers Turm für die Allgemeinheit g
 eöffnet oder es gab die Möglichkeit, die historischen Räume im hiesigen Sch
 loss zu besichtigen, die sonst nur bei Behördengängen geöffnet waren. Gleic
 hes gilt für das „Alte Rathaus“ in der Stadt, für das die Öffentlichkeit na
 ch dem Auszug der Polizeidienststelle vor Jahren großes Interesse zeigte.\n
 In diesem Jahr wird passend zum Thema Nachhaltigkeit eine Führung durch das
  Seelhaus am Kirchenplatz angeboten.\nDas markante Gebäude an der Ecke Kirc
 henplatz- Engelgasse ist wieder im Besitz der Stadt gelandet, da sich kein 
 Interessent, sprich Käufer, gefunden hatte, der die aufwändige Sanierung fi
 nanziell hätte tragen können.\nDas Thema für den „Denkmaltag“ wechselt jähr
 lich. Für 2020 lautet es „Nachhaltigkeit“ Darunter versteht man, dass etwas
  „länger andauern oder bleiben soll“. Konkretes Beispiel aus der Forstwirts
 chaft: „es soll nicht mehr Holz verbraucht werden, als jeweils nachwachsen 
 oder sich regenerieren kann,“ Nach diesem Prinzip wurden in Herzogenaurach 
 ältere Gebäude von Privatpersonen und von der Stadt restauriert und saniert
 .\nRechtzeitig zum 13. September ist das Gebäude „Seelhaus“ aus der zweiten
  Hälfte des 15. Jahrhunderts zum Denkmaltag restauriert worden. Interessent
 en können sich am Sonntag, 13. September über die durchgeführten Baumaßnahm
 en bei einer Führung informieren.\nTreffpunkt ist um 10 Uhr am Kirchenplatz
  am Eingang des Gebäudes.\nAnschließend bietet sich die Gelegenheit, das äl
 teste Gebäude der Stadt im Steinweg 5 (Baujahr 1447/48) zu besichtigen. Hie
 r wurden die genannten „nachhaltigen Baumaßnahmen“ bereits vor 25 Jahren ve
 rwirklicht.\nDie Besucher werden an die offiziellen Sicherheitsverordnungen
  erinnert.\ngä\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Tag des offenen Denkmals 2020</p><p>Herzogenaurach. Seit 1993 wird der &
 bdquo;Tag des offenen Denkmals durch die &bdquo;Deutsche Stiftung Denkmalsc
 hutz&ldquo; bundesweit koordiniert. Ein gemeinsamer Tag f&uuml;r die einzel
 nen Angebote und Unternehmungen findet jeweils am 2. Sonntag im September s
 tatt. Mehrere Millionen Besucher nehmen seit der Gr&uuml;ndung j&auml;hrlic
 h an den einzelnen Aktionen teil. Rund 7.5600 Denkmale in &uuml;ber 2.700 K
 ommunen werden an diesem Tag von den B&uuml;rgern bundesweit besucht. Sie a
 lle werden unter einem bestimmten Leitwort vorgestellt , so wie in diesem J
 ahr, in dem es um das Thema &bdquo;Nachhaltigkeit&ldquo; geht.</p><p>Vieler
 orts werden am &bdquo;Denkmaltag&ldquo; F&uuml;hrungen angeboten.</p><p>In 
 Herzogenaurach beteiligt sich der Heimatverein an dem bundesweiten Ereignis
 . In den letzten Jahren hat der fr&uuml;here Vorsitzende K.-P. G&auml;belei
 n jeweils Hunderte von Interessenten zu F&uuml;hrungen mit entsprechenden T
 hemen gelockt. Zuletzt erhielten die Besucher Zutritt zu dem fr&uuml;heren 
 &bdquo;Kolonialwarenladen Schramm&ldquo; gegen&uuml;ber dem Fehnturm ; au&s
 zlig;erdem wurden der T&uuml;rmers Turm f&uuml;r die Allgemeinheit ge&ouml;
 ffnet oder es gab die M&ouml;glichkeit, die historischen R&auml;ume im hies
 igen Schloss zu besichtigen, die sonst nur bei Beh&ouml;rdeng&auml;ngen ge&
 ouml;ffnet waren. Gleiches gilt f&uuml;r das &bdquo;Alte Rathaus&ldquo; in 
 der Stadt, f&uuml;r das die &Ouml;ffentlichkeit nach dem Auszug der Polizei
 dienststelle vor Jahren gro&szlig;es Interesse zeigte.</p><p>In diesem Jahr
  wird passend zum Thema Nachhaltigkeit eine F&uuml;hrung durch das Seelhaus
  am Kirchenplatz angeboten.</p><p>Das markante Geb&auml;ude an der Ecke Kir
 chenplatz- Engelgasse ist wieder im Besitz der Stadt gelandet, da sich kein
  Interessent, sprich K&auml;ufer, gefunden hatte, der die aufw&auml;ndige S
 anierung finanziell h&auml;tte tragen k&ouml;nnen.</p><p>Das Thema f&uuml;r
  den &bdquo;Denkmaltag&ldquo; wechselt j&auml;hrlich. F&uuml;r 2020 lautet 
 es &bdquo;Nachhaltigkeit&ldquo; Darunter versteht man, dass etwas &bdquo;l&
 auml;nger andauern oder bleiben soll&ldquo;. Konkretes Beispiel aus der For
 stwirtschaft: &bdquo;es soll nicht mehr Holz verbraucht werden, als jeweils
  nachwachsen oder sich regenerieren kann,&ldquo; Nach diesem Prinzip wurden
  in Herzogenaurach &auml;ltere Geb&auml;ude von Privatpersonen und von der 
 Stadt restauriert und saniert.</p><p>Rechtzeitig zum 13. September ist das 
 Geb&auml;ude &bdquo;Seelhaus&ldquo; aus der zweiten H&auml;lfte des 15. Jah
 rhunderts zum Denkmaltag restauriert worden. Interessenten k&ouml;nnen sich
  am Sonntag, 13. September &uuml;ber die durchgef&uuml;hrten Bauma&szlig;na
 hmen bei einer F&uuml;hrung informieren.</p><p>Treffpunkt ist um 10 Uhr am 
 Kirchenplatz am Eingang des Geb&auml;udes.</p><p>Anschlie&szlig;end bietet 
 sich die Gelegenheit, das &auml;lteste Geb&auml;ude der Stadt im Steinweg 5
  (Baujahr 1447/48) zu besichtigen. Hier wurden die genannten &bdquo;nachhal
 tigen Bauma&szlig;nahmen&ldquo; bereits vor 25 Jahren verwirklicht.</p><p>D
 ie Besucher werden an die offiziellen Sicherheitsverordnungen erinnert.</p>
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