„Heckemusikanten“ begeistern beim Heimatverein

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7001Herzogenaurach. Ein einfaches Rezept, um mit fränkischer Musik bestens zu unterhalten lautet: Man nehme eine original fränkische Musikgruppe, am besten mit verschiedenen Blasinstrumenten und einer „Quetschen“, einen Anführer der Gruppe , der das Fränkische beherrscht, eine fränkische Gaststätte, in der es fränkisches Bier und Bratwürste gibt – egal ob gebraten oder sauer – und natürlich ein aufgeschlossenes Publikum und fertig ist der schönste Abend.

So gelaufen am Freitagabend in Herzogenaurachs guter Stube beim Hellers Hans in der Hauptstraße. Da spielten die „Heckenmusikanten“ Fränkisches vom Feinsten.

6996Ingo aus Untermembach unterhielt zusammen mit seinen Mannen: Rainer, Jürgen, Thomas und Anton auf Einladung des Heimatvereins die Gäste mit schmissigen fränkischen Weisen. Und wenn Ingo fränkische Sprüche und Texte präsentierte, entfachte er beim Publikum Beifallsstürme, die selbst von Berliner Gästen mit Begeisterung aufgenommen wurden.

Foto: s Richard Sänger7003

Klaus-Peter Gäbelein
Autor: Klaus-Peter GäbeleinWebsite: https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus-Peter_G%C3%A4beleinE-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
1. Vorsitzender Heimatverein Herzogenaurach
Klaus-Peter Gäbelein (Pseudonym: Klaus Bedä) ist ein deutscher Autor, Historiker, Kolumnist, Mundartdichter und Moderator mit einem Schwerpunkt auf fränkischer Geschichte und Brauchtum sowie fränkischer Mundart. Er ist der Verfasser zahlreicher Werke zu Themen der Regionalgeschichte Frankens, dem fränkischen Brauchtum, sowie von Schulbüchern. Seit 1981 schreibt Gäbelein regelmäßig Artikel für die Regionalteile der in Herzogenaurach (Mittelfranken) erscheinenden Tageszeitungen und seit 1992 die Glosse „Do dud dä fei deä Oäsch weh!

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