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Montag 10 Okt 2022
19:00 - Uhr


JAHRESPROGRAMM 2013

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jahr2013.jpgInteressante Vorträge, attraktive Führungen, Musik und Kabarett vom Feinsten, Studienfahrten und Kinderprogramm, all das enthält das Jahresprogramm des Heimatvereins für das kommende Jahr 2013. Für seine rund 700 Mitglieder und  für die breite Öffentlichkeit  - denn alle Veranstaltungen des Heimatvereins sind öffentlich - haben die Verantwortlichen ein Programm geschaffen. das allen Altersstufen entgegen kommt.

Da gibt es Führungen für die Jüngsten, für Neubürger und Einheimische, Führungen in englischer Sprache und solche mit dem Herzogenauracher Nachtwächter und die in zunehmendem Maße beliebten Stadt-VERFÜHRUNGEN. Hinter diesen verbirgt sich eine abendliche Stadtführung mit anschließendem fränkischen Büfett, fränkischer Musik und fränkischer Mundart im ältesten Bürgerhaus der Stadt, im Steinweg Nr. 5.  Und dass man zu Familienfeiern, Geburtstagen oder Kindergeburtstagen spezielle Führungen anbietet, ist ein Angebot für Einheimische und Neubürger.

Zu den musikalischen Höhepunkten gehören die Auftritte von fränkischen Kultgruppen in der Brauerei Heller. Die Gaststätte entwickelt sich immer mehr zur lokalen Kleinkunstbühne. Hier gastieren die Cadolzburger „Burchgrom Musikanten" die „Genswosnquaungser" aus Ipsheim und die hauseigenen „Aurachspatz´n mit Emmi Weiß", die wie immer am Faschingsfreitag die Brauerei Gaststube zum Beben bringen werden.

Für den Auftritt des Bamberger Literaturwissenschaftlers Dr. Rolf-Bernhard Essig zieht man diesmal aus den zu engen Räumlichkeiten der Musikschule in die Cafeteria der Fachklinik. „Das Thema des Vortrags passt einfach besser in einen Veranstaltungsraum, in dem auch Getränke ausgeschenkt werden können. Und da bietet sich beim Thema "Wein und Bier, - das rat´ ich dir" ein gemütlicher Rahmen wie in der REHA ganz einfach an", so die Verantwortlichen beim Heimatverein. „und außerdem können wir mit dem Auftritt von Dr. Essig neben den Mitgliedern auch den Patienten und dem Personal der Klinik eine niveauvolle Veranstaltung bieten, die von Thomas Fink musikalisch begleitet wird", so ergänzt man beim Heimatverein.

Werfen wir noch einen Blick in die weiteren Vortragsveranstaltungen. Namhafte Referenten, wie der Bamberger Domkapitular Dr. Norbert Jung, die Gartenarchitektin Christine Orel, der Historiker Dr. Br. Wickl , Kreisheimatpfleger Dr. Manfred Welker, der Bamberger Professor und oberfränkische Bezirksheimatpfleger Dr. Günter Dippold und die Leiterin des Coburger puppen- und Spielzeugmuseums, Christine Spiller, sprechen über Hexenverfolgungen im Bistum Bamberg, über Gartengestaltung, über den Naturwissenschaftler Alexander von Humboldt und den Bergbau in Franken, über Albrecht Dürer und seine Beziehung zu Franken, über fränkische Kunstwerke in der Fremde oder Weihnachtswünsche in früheren Zeiten.

Und dann gibt es noch eine Reihe von interessanten Exkursionen und Studienfahrten, so zur Firma Faber nach Stein mit einer Führung durch die Produktionsstätten und durch das bekannte Faber Schloss, eine Fahrt in den Ostalbkreis mit den Zentren Aalen und Ellwangen, eine mehrtägige Fahrt in die Partnerstadt Wolfsberg und nicht zuletzt eine Pilzexkursion mit dem Höchstadter Pilzexperten Dr. Hans Krautblatter.

All dies und viele weitere besuchenswerte Veranstaltungen sind dem detaillierten Programm des Heimatvereins zu entnehmen, das ab sofort im Foyer des Rathauses und im Kulturamt der Stadt ausliegt oder im Internet einzusehen ist, unter www.heimatverein-herzogenaurach.de.  Hier der direkte Link        

                                                                        gä (Klaus-Peter Gäbelein)

Klaus-Peter Gäbelein
Autor: Klaus-Peter GäbeleinWebsite: https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus-Peter_G%C3%A4beleinE-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Koordinator für den Steinweg
Klaus-Peter Gäbelein (Pseudonym: Klaus Bedä) ist ein deutscher Autor, Historiker, Kolumnist, Mundartdichter und Moderator mit einem Schwerpunkt auf fränkischer Geschichte und Brauchtum sowie fränkischer Mundart. Er ist der Verfasser zahlreicher Werke zu Themen der Regionalgeschichte Frankens, dem fränkischen Brauchtum, sowie von Schulbüchern. Seit 1981 schreibt Gäbelein regelmäßig Artikel für die Regionalteile der in Herzogenaurach (Mittelfranken) erscheinenden Tageszeitungen und seit 1992 die Glosse „Do dud dä fei deä Oäsch weh!

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